Stop LOGO in Wettswil

Aktuell

Diese beiden Volks-Initiativen legen wir Ihnen ans Herz - unterschreiben auch Sie!

Mobilfunk-Initiative

Eidgenössische Volksinitiative "Für einen gesundheitsverträglichen und stromsparenden Mobilfunk"

→ Hier finden Sie die Unterschriftenbogen.

→ Alle Informationen zur Initiative auf mobilfunk-initiative.ch.

Mobilfunkhaftungs-Initiative

→ Hier finden Sie die Unterschriftenbogen. Achtung, Bogen ist nur für Zürich/Zentralschweiz (ZH/SZ/ZG/OW/NW), für alle anderen Kantone finden Sie die Links zu den Bogen → hier.

→ Alle Informationen zur Initiative auf mobilfunkhaftung.ch.

Referat "Was Strahlt auf uns zu" in Rifferswil

Referat: Was strahlt auf uns zu? Mobilfunk 5G: Segen oder Fluch? Digitalisierung um jeden Preis?
Dienstag, 12. November 2019, 19:30 Uhr in der Engelscheune Rifferswil

Europa-Weite Petition gegen 5G

Stoppt die neue Mobilfunktechnologie 5G - Sammelfrist bis 20. November 2019

Erfolgreiche Petitionsübergabe Stop 5G in Urdorf

Die Petition ist eingereicht: 878 Unterschriften zeugen vom Unmut gegenüber den neuen 5G-Antennen. weiter lesen...

Petition an den Gemeinderat Wettswil  

Petition

Weltweit warnen Ärzte und Wissenschaftler vor dem gigantischen Feldversuch mit 5G an der Menschheit. Es gibt keine einzige unabhängige Unbedenklichkeitsstudie zu 5G. Hingegen belegen unzählige Studien die Schädlichkeit der hochfrequenten Strahlung für unsere Gesundheit.

Die Unterzeichnenden fordern vom Gemeinderat Wettswil:

  1. Es sollen auf dem ganzen Gemeindegebiet keine Baubewilligungen für neue 5G Sendeanlaßgen mit hochfrequenter Strahlung (Mobilfunk) erteilt werden.
  2. Auch für das Aufrüsten von bestehenden Mobilfunksendeanlagen auf 5G ist auf die Erteilung von Bewilligungen zu verzichten.
  3. Für bereits (ohne Bewilligung) auf 5G aufgerüstete Mobilfunksendeanlagen ist von den Verantwortlichen die sofortige Ausserbetriebssetzung und Wiederherstellung des vorgängigen, rechtmässigen Zustandes zu verlangen.
  4. Die EinwohnerInnen von Wettswil sind aktiv und umfassend über getroffene und geplante Massnahmen zum Schutz vor hochfrequenter Strahlung in Wettswil, insbesondere 5G, zu informieren.

Begründung

Hochfrequente Strahlung ist gesundheitsschädigend

Mit 5G nimmt die Belastung mit hochfrequenter Strahlung (in V/m) für die Anwohner um das 2.8 bis 3.5-fache zu. Damit verbunden sind massive Grenzwertüberschreitungen. Deshalb fordern die Mobilfunkbetreiber eine Erhöhung der Grenzwerte von heute 5 V/m auf 20 V/m. Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz und Ärzte im Parlament lehnen dies ab, weil es aus ärztlicher Sicht nicht zu verantworten ist.

Tausende von Experten verifizierte wissenschaftliche Studien belegen, dass elektromagnetische Strahlung die menschliche Gesundheit schädigt. Diese schädlichen Effekte umfassen Herzrhythmusstörungen und Herzkreislauferkrankungen, Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden, Lern- und Gedächtnisdefizite, ADHS, Tumore u.v.m. Selbst das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hält fest, dass hochfrequente Strahlung einen Einfluss auf die Hirnströme und die Durchblutung des Gehirns hat, die Spermienqualität beeinträchtigt und die Erbinformation destabilisiert, sowie Auswirkungen auf den programmierten Zelltod und oxidativen Zellstress hat. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat hochfrequente Strahlung als möglicherweise krebserregend klassifiziert, gestützt auf Befunde bei der Nutzung von Mobiltelefonen.

Kinder sind bezüglich der Strahlungsaufnahme besonders gefährdet, da ihre Haut und Knochen dünner sind. Im Vergleich zu Erwachsenen ist bei Kindern die Strahlungsaufnahme im Kopf doppelt, im Knochenmark sogar bis zehnfach so hoch. Auch in der Schweiz wird in zahlreichen Ärzteappellen drastisch vor den gesundheitlichen Gefahren durch 5G gewarnt.

Offiziell wird heute die Zahl der elektrosensiblen Menschen in der Schweiz mit 800'000 beziffert. Dies entspricht fast jedem zehnten Bewohner, wobei die Dunkelziffer gross sein dürfte. Es ist höchste Zeit, dass wir jetzt zum Wohle unserer Kinder und nachfolgenden Generationen handeln.

Aufrüstung auf 5G ist bewilligungspflichtig

In Rundschreiben des BAFU an die Kantone und Gemeinden werden diese angehalten, die Aufrüstung von Sendeanlagen auf 5G benötige keine Baubewilligung, da es sich um eine Bagatelländerung handle. Dies ist eine klare Falschinformation.

In der Vollzugsempfehlung zur Verordnung des Bundes über nichtionisierende Strahlung (NISV) ist genau festgelegt, dass nebst einer Erhöhung der Sendeleistung folgendes nicht als Bagatelländerung durchgehen kann:

  • Änderung der Lage von Sendeantennen
  • Ersatz von Sendeantennen mit einem andern Antennendiagramm
  • Erweiterung eines Sendemastes mit zusätzlichen Antennen
  • Änderung von Senderichtungen über den bewilligten Winkelbereich hinaus

Alle vier Kriterien treffen bei der Hochrüstung auf 5G zu, weshalb diese zwingend eine Baubewilligung erfordernt.

Für die Erteilung von Baubewilligungen sind landesweit einzig und alleine die Gemeinderäte bzw. die Baubehörden der Gemeinden zuständig.

Neue 5G-Sendeanlagen/-Antennen sind wertvermindernd

Für eine vollständige 5G-Mobilfunkabdeckung im Ortsgebiet von Wettswil müsste ca. alle 100 bis 200 Meter eine 5G-Sendeanlage errichtet werden. Zusätzlich zu den gesundheitsschädigen-den Folgen wäre dies mit Wertminderungen für die betroffenen Immobilien/Grundstücke verbunden.

Internationale Appelle und erste Erfolge

Inzwischen gibt es eine Vielzahl internationaler Appelle von Wissenschaftlern und Organisationen, um die Einführung von 5G auf der Welt und im Weltraum zu stoppen. Brüssel, das zur ersten belgischen Stadt mit 5G hätte werden sollen, verzichtet vorerst darauf. Céline Fremault, die belgische Ministerin für Wohnungswesen, Umwelt und Energie stellte fest, dass ein 5G Pilotprojekt nicht mit belgischen Strahlenschutznormen vereinbar ist. Sie sagte: „[…] es ist für mich undenkbar, die Einführung dieser Technologie zu erlauben, wenn ich die Einhaltung der Normen zum Schutz der Bürger nicht sicherstellen kann. 5G oder nicht. Die Brüsseler sind keine Labormäuse, deren Gesundheit ich mit Gewinn verkaufen kann. Daran kann es keinen Zweifel geben.“ Ähnliches passiert in den Städten Rom und Florenz.

Auch in den Schweizer Kantonen Genf, Waadt und Jura haben die Regierungen bereits ein 5G Moratorium ausgesprochen.

Aktueller Stand Unterschriften

Stand 2. Oktober 2019: 1137 Unterschriften

Referat von Peter Schlegel Referat laden
Wettbewerb über 5G
  1. Was bedeutet 5G?
    • Die fünffache Erdanziehungskraft
    • Mobilfunk der 5. Generation
    • Gruppe der fünf mächtigsten Staaten der Welt
  2. Wie viele elektrosensible Menschen gibt es in der Schweiz
    • Weniger als 100‘000
    • Ca. 500‘000
    • Mehr als 800‘000
  3. Wer hat die offiziellen Grenzwerte zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung festgelegt?
    • Vereinigung von Umweltärzten
    • Komitee aus Vertretern des US-Militärs und der Mobilfunkindustrie
    • Gruppe von Klimawissenschaftlern
  4. Ist das Aufrüsten von Mobilfunksendeanla-gen auf 5G bewilligungspflichtig?
    • Ja
    • Teilweise, abhängig von der Sendeleistung
    • Nein
  5. Welche Kantonsregierungen haben ein Moratorium gegen 5G ausgesprochen?
    • Kanton Züricht
    • Kantone Genf, Waadt und Jura
    • Kantone Nidwalden und Uri
  6. Wie viele neue Weltraumsatteliten sollen bis 2020 für 5G auf die Erde strahlen?
    • Ca. 250
    • Ca. 5‘000
    • Ca. 20‘000
  7. Wie viele sendefähigen Objekte wird es bis 2020 auf der Welt geben?
    • Ca. 1 Milliarde
    • Ca. 200 Milliarden
    • Ca. 1 Billion
  8. In welchem Abstand müssen 5G-Antennen installiert werden, damit eine Flächenabde-ckung erreicht wird?
    • 100 Meter
    • 500 Meter
    • 2 Kilometer
  9. Welche Versicherungen sind bereit, die Mo-bilfunkbetreiber und -hersteller gegen Scha-denersatzklagen zu versichern?
    • Swiss Re
    • Zurich Versicherung/li>
    • Keine
  10. Wie hoch waren die Einnahmen des Bundes aus der Versteigerung der 5G-Lizenzen?
    • 120 Millionen
    • 380 Millionen
    • 560 Millionen
  11. Auflösung: Hier klicken.

News

Aktuelles
  • Schweizer Mobilfunknetze völlig ausser Kontrolle

    Nach der 15.Klage innerhalb von 13 Jahren, dass so etwas wie ein wirksames Sicherheitssystem zur Überwachung der bewilligten Sendeparameter von Mobilfunkantennen nicht existiere, wurden die Bundesrichter jetzt endlich misstrauisch und verlangten vom Bundesamt für Umwelt eine landesweite Überprüfung von 18’500 Antennenstandorten mit ihren 166’500 Einzelantennen. Phuuuu! weiter lesen...

  • Zu viele offene Fragen: Gemeinde Wohlen sistiert Baugesuche für 5G-Antennen

    Für den Gemeinderat gebe es noch zu viele offene Fragen in Bezug auf die 5G-Technolgie, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Er wolle die Bevölkerung vor den ungeklärten Auswirkungen des Mobilfunks der 5. Generation schützen.weiter lesen...

  • 5G: Fake-News aus Bundesbern

    Seit 2012 haben die Mobilfunker dem Staat 1.38 Milliarden an Konzessionsgebühren in die Kasse gespült und von diesem Staat als Gegenleistung dafür sogenannte Rechtssicherheit bis 2028 zugesichert erhalten. Die zuständigen höheren Bundesbeamten waren offensichtlich der irrigen Ansicht, die Zeiten des Widerstandes gegen die elektromagnetische Umwelt-Verseuchung gehörten der Vergangenheit an. Nun sehen sie sich plötzlich einem beginnenden Volksaufstand gegenüber und glauben doch tatsächlich, diesem mit Lügen der oft naivsten und dümmsten Art begegnen zu können.weiter lesen...

  • 5G-Rechtsgutachten kritisiert Bundesrat

    Der Bundesrat hat die Verordnung über den Schutz vor Mobilfunkstrahlung so angepasst, dass es möglich wird, die Grenzwerte zu umgehen. Ein Rechtsgutachten kritisiert dieses Vorgehen als «nicht zulässig» weiter lesen...

  • 5G: Das Wunder von der Bagatelle

    Glauben Sie an Wunder? Genauer an das 5G-Wunder? Da schreien sowohl im Nationalrat wie im Ständerat die Wirtschafts-Vertreter im Chor mit den Vertretern der Mobilfunklobby während 2 Jahren lautstark und unüberhörbar nach einer Erhöhung der Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung von 5 auf 15 Volt pro Meter, was in Watt ERP gemessen, 9 mal stärkere Sender auf Masten und Dächern erlaubt hätte. Ohne diese Lockerung sei die Einführung von 5G, auf welches die Schweiz niemals, unter gar keinen Umständen verzichten könne, völlig undenkbar. Tausende von Arbeitsplätzen würden verlorengehen, die Schweiz würde ins digitale Mittelalter zurückfallen, usw. usw.
    Und heute? Nachdem dieses Ansinnen vom Ständerat innerhalb von 15 Monaten gleich zwei mal abgelehnt wurde, soll plötzlich die Einführung von 5G ohne Lockerung der Grenzwerte und ohne jede Erhöhung der Sendeleistung als einfachste Bagatelländerung bestehender Sendemaste und ohne jegliches Baubewilligungsverfahren möglich sein? Dies mit tatkräftiger Unterstützung von Kantonalen Umweltämtern. weiter lesen...

  • 5G: Explosives aus dem BAFU

    Am 17. April verschickte das Bundesamt für Umwelt (BAFU) im Auftrag des Departementes Umwelt-Verkehr-Energie (UVEK) von Bundesrätin Simonetta Sommaruga ein 7-seitiges Informationsschreiben mit ziemlich explosivem Inhalt unter dem Titel «Mobilfunk und Strahlung – Aufbau der 5G-Netze in der Schweiz» an alle Kantonsregierungen. weiter lesen...

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